Umzugstag
Heute kamen nun die Möbelpacker, pünktlicher als die Maurer (15 Minuten zu früh) standen sie um halb acht zu viert vor der Tür. Jan und ich hatten Sonntag schon soweit alles hin und her geräumt, dass alle Sachen, die mit sollten, im Wohnzimmer bzw. in meinem Zimmer standen.
Somit konnten die Möbelpacker direkt ans Werk gehen. Zunächst sah es so aus, als würde die Wohnung immer voller werden, statt leerer, da Massen an Verpackungsmaterial in die Wohnung getragen wurden. Darunter ein Pappkleiderschrank und der Traum eines jeden Kindes: Eine mannshohe Rolle Knallfolie.
Alles wurde fachmännisch verpackt (sogar die 15 Euro Stühle von IKEA wurden eingewickelt, als handele es sich um wertvolle Antiquitäten) und eh man sich versah bestand meine Wohnung nur noch aus Pappkartons und in Pappe gewickelten Möbeln.
Es stieß dann noch ein weiterer Umzugsprofi dabei, welcher vor dem Haus den Möbelaufzug montierte, über den dann alle Sachen bequem direkt vor den Container gefahren wurden. Um 15 Uhr war der Spuk vorbei und ich stand in einem leeren Zimmer. Merkwürdiges Gefühl, meine Möbel sind nun schon unterwegs…
Ich hoffe nur, ich habe nicht vergessen, wichtige Sachen vorher bei Seite zu legen. Denn alles, was jetzt in dem Container und eben NICHT in meinen Koffern steckt, sehe ich erst in zwei Monaten wieder.



0 comments
Kick things off by filling out the form below.
Leave a Comment