Besuch
Hurrah, hurrah, die Sarah ist wieder da. Okay, die werte Leserschaft freut sich vermutlich nicht so wie ich, denn das heisst im Umkehrschluss, dass ich meinen Blog mal wieder etwas stiefmuetterlich behandle, aber da muesst ihr grad mal durch.
In der Nacht vom 04. auf den 05. Juli ist Sarah angekommen. Ich hatte ja schon schlimmste Befuerchtungen. Zunaechst ist sie leider kurz vor Abflug noch krank geworden, so dass es fast schon nach Umbuchung aussah, dann kaempfte sie sich tapfer doch ins Flugzeug und was war? In Bombay regnete es in Stroemen. Als ich Samstag tagsueber mit dem Auto unterwegs war, um letzte Besorgungen zu machen, wurde es mir schon etwas Angst und Bange. Die Strassen hatten verblueffende Aehnlichkeiten mit einer Seenlandschaft und ich hoffte, dass mir das Auto nicht ertrinkt.

Die naechste Frage war, ob ich es ueberhaupt rechtzeitig zum Flughafen schaffen wuerde. Aber da brachte mich meine Landlady Sajida auf eine geniale Idee. Ich fuhr einfach extreme rechtzeitig los, nahm ein gutes Buch mit und gab als erstes Ziel erstmal das ITC Hotel am Flughafen an. Ein wirklich schickes Ding. Wie sich herausstellte kamen wir recht gut durch und so setzte ich mich dort an die Bar, bestellte ein Bierchen (dazu gab es ein Schaelchen mit Knabberkram) und las mein Buch. Nebenbei pruefte ich mit dem Handy in regelmaessigen Abstaenden die Homepage des Flughafens, denn dort kann man sehen, ob die Maschine schon gelandet ist. Als es dann soweit war lies ich die Rechnung kommen, erfreute mich an 20% Rabatt, die ich als Handelskammer-Mitglied dort einstreichen kann und weiter ging es zum Flughafen, wo ich endlich nach einiger weiterer Wartezeit meine Sarah in die Arme schliessen konnte.
Seither hatten wir tolles Programm.
Juli 20, 2009 2 Comments
Bandra Worli Sealink
Man glaubt es kaum, aber der Bandra Worli Sealink ist eroeffnet. Am Dienstag fand die offizielle Zeremonie statt, Ehrengast war Sonia Ghandi und entsprechend fand die offizielle Feier mit grossem Tara und riesigem Feuerwerk statt. 10 Jahre nach der Grundsteinlegung und 400 Millionen USD spaeter, ist sie nun also fertig. Ein Mann allerdings war empoert. Der olle Bal Thackeray beschwerte sich bitterlich, dass nicht er, sondern die Sonia Ghandi die Bruecke einweihen durfte. Wenn es nach mir ginge, haette man dem greisen Shiv Sena (kann man nicht umsonst mit “SS” abkuerzen) Fuehrer vll. damit einen Gefallen tun koennen, ihn am Baukran, der noch immer ueber der Bruecke trohnt, aufzuhaengen. Aber das ist eine andere Geschichte.
Seit Mittwoch ist die Bruecke nun jedenfalls fuer jedermann offen. Und bis Sonntag auch noch kostenlos, auf das ein jeder sie ausprobieren moege.
Wie so oft sind die gemachten Versprechungen gross. Wenn man nun die Bruecke nutzt, soll einem das zum Vergleich mit der alten Strecke, die von ueber 20 Ampeln geziert wird, mindestens eine halbe, ja anderen Quellen nach sogar eine ganze Stunde Zeitersparnis einbringen.
Juli 3, 2009 No Comments
Wasserstandsmeldung
Der Monsun ist da. Aber irgendwie auch noch nicht so richtig. Daniela hat sich in ihrem Blog ja bereits ausfuehrlich ueber das metereologische Department und deren Vorhersagen ausgelassen. Dem gibt es kaum etwas hinzuzufuegen. Stand heute haengt der Monsun etwa 15 Tage hinterher. Es regnet zwar inzwischen gelegentlich, oefter gehen auch mal heftige Schauer nieder, aber so richtig angekommen ist der Monsun trotzdem noch nicht.
Gerade heute war wieder in der Zeitung zu lesen, dass es um die Wasserreserven der Stadt nach wie vor nicht gut bestellt ist. Die Niederschlaege reichen nicht, um die umliegenden Seen wieder aufzufuellen. Das Wasser soll gerade mal noch fuer maximal zwei Wochen reichen. Schon naechste Woche wird man wohl die Notbremse ziehen muessen, sollte der Monsun bis dahin nicht richtig losgelegt haben. Im Gespraech ist jetzt, die Trinkwasserversorgung jeden zweiten Tag zu unterbrechen. Na herrlich. Ein Glueck sprudelt es in meiner Wohnung zur Zeit praechtig. Seit unser Haus zusaetzlich mit Tankern versorgt wird, gibt es keine Probleme mehr. Hoffe sehr, dass das so bleibt.
Das Wetter laesst sich inzwischen wieder aushalten. Die Regenschauer druecken die Temperaturen auf angenehme um die 25 Grad. Nur wenn es trocken bleibt und die Sonne sich ab und an zwischen den Wolken blicken laesst, steigt das Quecksilber wieder fix auf ueber 30 Grad.
Meine Kueche hat nun auch endlich ein Fenster, so muss ich mir keine Sorgen mehr ueber moegliche Wassereinbrueche in meiner Wohnung machen. Zudem duerfte sich das neue Fenster auch auf die Stromrechnung auswirken, denn meine Klimaanlagen muessen nun nicht mehr versuchen, ganz Bandra runterzukuehlen.
Die Kehrseite der Medaille ist zur Zeit die hohe Luftfeuchtigkeit von um die 80%. Das merkt man doch recht deutlich, Waesche braucht deutlich laenger zum trocknen, es riecht gerne mal etwas muffig und vieles fuehlt sich klamm an. Schimmeln tut bisher aber nichts.
Ich habe letzte Woche einen Luftentfeuchter “geerbt”. Wusste bisher gar nicht, dass es sowas gibt. In Deutschland denkt man, der trockenen Heitzungsluft wegen, ja eher immer an Luftbefeuchter. Als Hausmittel legt man gerne auch einfach ein nasses Handtuch auf die Heizung, welches so die Feuchtigkeit abgibt. Umgekehrt funktioniert der Trick nicht. Erstens gibt es keine Heizung und zweites ist das mit dem trockenen Handtuch so eine Sache… Dafuer hat man nun Luftentfeuchter. Diese kleinen Maschinen saugen auf der einen Seite Luft ein, entziehen der das Wasser und geben die so “getrocknet” Luft auf der anderen Seite wieder ab. In einem Tank wird derweil das dabei herausgefilterte Wasser gesammelt.
Ich lasse diese kleine Hoellenmaschine zur Zeit taeglich fuer ein paar Stunden im Schlafzimmer bei geoeffneten Schranktueren arbeiten, bisher geht es gut.
Und der positive Nebeneffekt: Sollte es mit der Wasserknappheit schlimmer werden, mache ich mir so halt mein eigenes
Juni 30, 2009 6 Comments
Sherlock Holmes – Das verschwundene Wasser
Die letzte Woche war mal wieder spannend. Das Wasser war weg. Wo war e shin? Da der Monsun in Bombay noch auf sich warten laesst, steht die Stadt vor einer bedrohlichen Trinkwasser-Knappheit. Bombay stillt seinen Wasserdurst vornehmlich aus einigen Seen im Umland. Deren Wasserspiegel war allerdings schon bedrohlich gesunken und so kursierten letzte Woche bereits Meldungen in den Zeitungen, dass das Wasser nur noch fuer zwei Wochen reichen wuerde. In den Zeitungen wurden schon die tollsten Tipps zum Wassersparen gegeben. So wurde darueber diskutiert, Schwimmbaeder und Hotel-Pools zu schliessen und auch den 5-Sterne-Hotels die Wasserversorgung zu begrenzen.
Tatsaechlich wurden erstmal aber nur den privaten Haushalten die Wassermengen begrenzt. Und wie meine intensiven Ermittlungen erganben, fuehrt dies in meinem Haus dann relative schnell zu groesseren Problemen. Die Geschichte dazu ist zum Haareraufen. Das Haus in dem ich wohne, ist eine merkwuerdige Konstruktion. Es ist ein Gebaeude mit zehn Stockwerken und zwei Fluegeln, A- und B-Wing. Allerdings wurde dieses Gebauede einfach um ein altes Gebaeude mit drei Stockwerken herum gebaut, welches nun im A-Wing integriert ist. Soweit so verrueckt, fuer Bombay aber nicht ungewoehnlich. Das Problem ist nur, dass die Genehmigungsverfahren noch anhaengig sind. Fuer die Stadtverwaltung handelt es sich noch immer um ein altes, dreistoeckiges Gebaeude. Nicht um quasi zwei neue, zehnstoeckige, in denen teilweise noch fleissig gebaut wird (wofuer viel Wasser benoetigt wird). Bei der Wasserzuteilung bekommt wird dieses Haus dann also behandelt, als haette es nur drei Etagen. Offizielle Muehlen mahlen eigentlich nirgends wirklich schnell, in Indien aber ganz besonders langsam.
Immerhin weiss ich nun, warum ich letzte Woche auf dem Trockenen sass. Wasser gab es nur morgens bis 9 Uhr und dann abends wieder ab 19 Uhr. An einigen Tagen allerdings auch erst ab 21 Uhr. Fuer mich selbst nicht weiter wild, ich war tagsueber ja im Buero, da sprudelte es nur so. Allerdings doof fuer meine Maid. Putzen ohne Wasser… Waeschewaschen ohne Wasser… Aber auch hier hilft Pragmatismus. Morgens ein paar Eimer befuellen und alles wird gut.
Inzwischen hat die Hausverwaltung Erbarmen gehabt und Tanker geordert. So werden die hauseigenen Wassertanks jetzt regelmaessig von Tanklastwagen aus mit Wasser befuellt. Fall geloest!
Es ist aber sowieso nur noch eine Frage der Zeit, dann werden wir hier erstmal mehr Wasser haben, als einem lieb sein kann. Ein Blick aus dem Fenster zeigt bereits dunkle Wolkenberge…

Juni 22, 2009 3 Comments
Monsun – Alles nur ein Geruecht?
Nun bin ich schon seit ueber einer Woche wieder in Bombay und noch immer kein einziger Tropfen Regen. Was ist hier los? Wo bleibt er, der Monsun? Langsam halte ich das alles nur fuer ein Geruecht. Einen Trick! Eine geniale Strategie der Inder, fuer einige Monate zumindest die Touristen von ihrem ohnehin schon ueberfuellten Subkontinent fernzuhalten.
Mir soll’s ganz Recht sein, dass es noch trocken ist. Meine Wohnung ist nach wie vor naemlich nicht wetterfest. Meine Kueche hat halt keine Tuer zum Balkon hin. Das koennte doof sein, wenn es hier denn wirklich mal mit dem Regen losgehen sollte.
Nach einigen Unklarheiten sind nun aber endlich die Bauarbeiten im Gange. Es stellten sich zwei Optionen. Entweder den Uebergang von der Kueche zum Balkon mit einer Tuer zu versehen oder den Balkon nach Aussen dicht zu machen, durch ein Fenster. Letzteres war die von mir favourisierte Loesung. Da hiess es aber zunaechst, das sei nicht moeglich, da es die Fassade des Hauses veraendern wuerde. Was fuer ein Quatsch, das Fenster wuerde schliesslich hinter dem Gelaender bleiben. Es sollte dann also doch eine Tuer zum Kuechenbalkon werden. Mir auch Recht. Hauptsache dicht. Nicht nur wegen des Monsuns (den es hier ja angeblich geben soll…), sondern auch wegen meiner Stromrechnungen. Endlich wuerden meine Klimaanlagen nicht mehr versuchen, ganz Bandra zu kuehlen.
Nun ja, Indien waere nicht Indien, wenn nicht doch wieder alles kommt. Meine Landlady hat jetzt, sehr zu meiner Freude, beschlossen, dass wir doch ein Fenster bauen. Heute starteten erste Bauarbeiten. Zunaechst muss ein Sockel gemauert werden. Dies geschieht heute. Morgen soll dann das Fenster gesetzt werden.
Und dann heisst es wieder warten. Warten, bis ich “durch den Monsun” zu meiner offiziellen Hymne erheben darf.
Juni 17, 2009 2 Comments
Vorsehung?
Manchmal gibt es so Momente, da fragt man sich, wie kann das sein? Ist das wirklich nur Zufall?
Als ich eben nach Hause kam, dachte ich mir, vermutlich in einem Anfall von Wahnsinn, es sei doch mal wieder Zeit fuer Sport. Lang nicht mehr gemacht. Nein, ich wollte nicht in das fuer ein Jahr im Voraus bezahlte Fitness Studio, sondern nur ein wenig im Almeida Park laufen und dann daheim Sit-ups und so machen. Ich entsann mich doch noch eines Besseren, Laufen bei der Affenhitze draussen, pfuih! Da muss man ja schon gaenzlich verrueckt sein fuer! Ich erinnerte mich also an mein irgendwo im Schrank schlummerndes Springseil, so ein tolles Springseil mit Gewichten in den Handgriffen. Nach kurzem Suchen war dieses auch gefunden.
Bin dann lustig bei basslastiger Musik eine Aufwaermrunde im klimatisierten Wohnzimmer gesprungen. Die folgende kurze Pause wollte ich schnell nutzen, um die auf dem Heimweg gekauften (hier in Indien irgendwie recht mickrig kleinen) Kirschen abzuspuehlen. Also ab in die Kueche. Wasserhahn aufgedreht. Nix. Kein Tropfen. Na toll!
Ein Glueck bin ich nicht zum Laufen in den Park gegangen. Schoen verschwitzt, voll Vorfreude auf die anstehende Dusche zurueck in die Wohnung. Nasse Klamotten aus. Unter die Dusche. In freudiger Erwartung des erfrischenden Nasses Hahn aufdrehen. Nix… Das waere doch deutlich frustrierender als ein gescheitertes Kirschenwaschen.
Sport also ein ander Mal, wenigstens kann man mir nicht vorwerfen, ich haette es nicht versucht
Juni 16, 2009 No Comments
Xerox
Andere Laender, andere Sitten. Auch wenn Xerox eigentlich nur einer von vielen Herstellern von Kopiergeraeten ist (okay, okay, die haben das Geraet einst erfunden, aber trotzdem…), so ist das Wort in Indien doch das Synonym schlechthin fuer eine Fotokopie. Das bietet sich auch durchaus an. Man denke mal an die Aehnlichkeiten im Klang der Woerter “Copy” and “Coffee”…, besonders fuer asiatische Ohren.
Ich durfte heute mal wieder zum F.R.R.O., dem Foreigner’s Regional Registration Office, um meine Aufenthaltsgenehmigung verlaengern zu lassen. Unterwegs wollte ich noch kurz anhalten, um einige Unterlagen kopieren zu koennen. Ich bat also meinen Fahrer Lucas “please stop at the next copy-shop”. Er nickte und wenig spaeter fand ich mich vor einem “Cafe Coffee Day” wieder, einem der Coffee-Shops, die Starbucks recht aehnlich sind. Haette ich das Wort “Xerox” verwendet, waere mir das nicht passiert.
Wenig spaeter hatte ich dann zwar meine gewuenschten Kopien, genuetzt hat es aber nichts. Das F.R.R.O. hatte sich mal wieder was Neues einfallen lassen und verlangte nun neue Dokumente. Bleibt zu hoffen, dass ich naechste Woche mehr Glueck habe. Um meist lange Wartezeit besser aushalten zu koennen, werde ich dann vorher aber absichtlich noch an einem Coffee-Shop halten lassen
Juni 15, 2009 No Comments
Back to Bombay
“15 Minuten in Bombay und schon wieder genug erlebt, um zurueck zu fliegen und allen davon zu berichten.” Unter diesem Motto stand wohl meine diesmalige Ankunft. Eine Reise nach Bombay ist ja eh irgendwie immer speziell. Das faengt schon beim Flug an, wenn ploetzlich die Stewardessen durch den Gang stuermen und irgendwelche Chemikalien verspruehen. Daran habe ich mich mittlerweile schon gewoehnt. Doch dieses Mal sollte es dann noch munter weiter gehen…
Juni 14, 2009 2 Comments
In eigener Sache
Wie ihr seht, bin ich zurueck in Bombay und blogge wieder. Wie einigen von euch eventuell auch aufgefallen ist, haben sich hier auf der Seite ein paar Kleinigkeiten veraendert. Ich habe gestern ein Update durchgefuehrt und die neueste Version von Wordpress auf meinem Server installiert. Ausserdem habe ich einige neue Plugins hinzugefuegt. So koennt ihr nun meine geisten Erguesse auf einer Skala von 1 – 10 bewerten, wenn ihr moegt. Ausserdem koennt ihr ueber den share / save Button meine Texte bequem per Email weiterleiten, bookmarken oder euren Freunden und Bekannten ueber andere Services zukommen lassen. Desweiteren findet man jetzt, wenn man am rechten Seitenrand herunterscrollt, die Option, diese Seite mit Googles Hilfe uebersetzen zu lassen. Wobei die Resultate, wie ich finde, eher zur Belustigung beitragen, als dass es wirklich nuetzlich waere…
Juni 14, 2009 2 Comments
Urlaub in der Heimat
Ich weiss, es war etwas ruhig hier die letzten Tage und Wochen. Allerdings habe ich eine gute Ausrede: Ich war nicht hier. Vom 21. Mai bis 8. Juni weilte ich in Deutschland. Der Urlaub begann unentspannt, Schuld war der Flughafen Bruessels, wo ich umsteigen musste. Meine Umsteigezeit war mit genau einer Stunde reichlich knapp bemessen und an den Sicherheitskontrollen staute es sich soweit, dass die Leute bis zu den Laufbaendern standen. Die Aermsten, die dort warten mussten, mussten die ganze Zeit rueckwaerts gehen, um nicht auf die vor ihnen Stehenden aufzulaufen. Einige ganz Schlaue gingen dann auch auf die Laufbaender der Gegenrichtung, dort musste man immerhin “nur” vorwaerts marschieren. Ein Glueck durfte ich in die Priority Lane und schaffte es somit gerade noch rechtzeitig und ordentlich durchgeschwitzt zu meinem Weiterflug nach Hamburg. Allerdings nicht, ohne vorher noch kurz einen nachdenklich stimmenden Frage von einem Herren der Flughafensicherheit gestellt zu bekommen. Waehrend ich meine Schuhe auszog, um sie durchleuchten zu lassen, fragte er mich, ob ich in die Heimat fliegen wuerde, oder ob es in den Urlaub ginge. Wie sollte ich diese Frage richtig beantworten? Ich denke, ein “in den Urlaub in die Heimat”, waere am passensten gewesen.
Juni 13, 2009 No Comments


