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	<title>Benjamin Matthijs &#187; Kurioses</title>
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		<title>Schweinegrippe</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 18:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Inder sind schon ein lustiges Voelkchen. Nicht umsonst sagt man gerne â€œInder sind wie Kinderâ€. Hochgradig emotional und sehr schnell in Angst und Schrecken zu versetzen. Aktueller Ausloesung fuer landesweite Angstzustaende ist die Schweinegrippe, hier Swine Flu genannt. Gerade heute Morgen las ich in der Zeitung eine Umfrage, ob die Leute es fuer sinnvoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-692" href="http://www.matthijs.de/blog/2009/08/12/schweinegrippe/20090811_swineflu-terror/"><img class="size-medium wp-image-692        alignnone" title="Swine Flu Terror" src="http://www.matthijs.de/wp-content/uploads/2009/08/20090811_swineflu-terror-262x300.jpg" alt="Swine Flu Terror" width="262" height="300" /></a></p>
<p>Die Inder sind schon ein lustiges Voelkchen. Nicht umsonst sagt man gerne â€œInder sind wie Kinderâ€. Hochgradig emotional und sehr schnell in Angst und Schrecken zu versetzen. Aktueller Ausloesung fuer landesweite Angstzustaende ist die Schweinegrippe, hier Swine Flu genannt.</p>
<p>Gerade heute Morgen las ich in der Zeitung eine Umfrage, ob die Leute es fuer sinnvoll erachten wuerden, wenn man in Anbetracht der â€œBedrohungâ€ Einkaufszentren, Schulen, Universitaeten, Kinos etc. schliessen wuerde und fast alle antworteten mit â€œjaâ€. Da musste ich mir ja schon das erste Mal an diesem Tag kraeftig an den Kopf packen&#8230; Was soll das bringen? Alle bleiben ein paar Tage in ihrer Freizeit daheim und alles wird gut?</p>
<p>Naja, ich schenkte dem keine weitere Beachtung.</p>
<p>Dafuer fiel ich spaeter am Tag aus allen Wolken. Breaking News. Alle Schulen und Universitaeten werden ab morgen fuer sieben Tage geschlossen. Kinos, Theater, Einkaufszentren usw. zunaechst fuer drei. Das ist ja quasi â€œFreizeit-Hausarrestâ€. Diese Massnahmen erscheinen mir dann doch etwas willkuerlich und wirklich zu Ende gedacht wurde das alles offenbar auch nicht. Das groesste Gedraenge in dieser Stadt herrscht schliesslich in Bussen und Local Trains. Die duerfen aber so weiter fahren, als sei nichts los.</p>
<p>Zudem sind die blanken Zahlen fuer Indien natuerlich extrem angsteinfloessend. 17 Menschen sind bereits an der Schweinegrippe gestorben. In Worten: Siebzehn. Eine eins gefolgt von einer sieben. Uihuihuih&#8230; Das warâ€™s. Siebzehn Menschen von ueber 1.5 Milliarden. Weltweit etwas ueber 1.000 Tote bei mehr als 200.000 bestaetigten Erkrankungen. Prozentual ist das ein Witz. Und da macht man jetzt so eine Welle? Jeden Tag sterben allein hier in Bombay zehn Menschen, weil sie von Local Trains ueberfahren werden oder aus dem Zug fallen oder von Masten, Bruecken oder aehnlichem enthauptet werden. Das scheint auch niemanden zu stoeren&#8230;</p>
<p>Alle oeffentlichen Krankenhaeuser und einige der privaten haben inzwischen Tuer und Tor geoeffnet fuer Patienten mit Verdacht auf Schweinegrippe. Das fuehrt hier dann dazu, dass diese gleich ueberlaufen werden, weil jeder, dem die Nase juckt, jetzt Angst hat, an der Schweinegrippe zu Grunde zu gehen.</p>
<p>Ein Gutes kann man der ganzen Sache aber auch abgewinnen. Wenn man jetzt in der Oeffentlichkeit laut niest oder hustet, hat man schnell viel mehr Platz fuer sich, als sonst ueblich&#8230;</p>
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		<title>Bandra Worli Sealink</title>
		<link>http://www.matthijs.de/2009/07/bandra-worli-sealink/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 12:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Man glaubt es kaum, aber der Bandra Worli Sealink ist eroeffnet. Am Dienstag fand die offizielle Zeremonie statt, Ehrengast war Sonia Ghandi und entsprechend fand die offizielle Feier mit grossem Tara und riesigem Feuerwerk statt. 10 Jahre nach der Grundsteinlegung und 400 Millionen USD spaeter, ist sie nun also fertig. Ein Mann allerdings war empoert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man glaubt es kaum, aber der Bandra Worli Sealink ist eroeffnet. Am Dienstag fand die offizielle Zeremonie statt, Ehrengast war Sonia Ghandi und entsprechend fand die offizielle Feier mit grossem Tara und riesigem Feuerwerk statt. 10 Jahre nach der Grundsteinlegung und 400 Millionen USD spaeter, ist sie nun also fertig. Ein Mann allerdings war empoert. Der olle Bal Thackeray beschwerte sich bitterlich, dass nicht er, sondern die Sonia Ghandi die Bruecke einweihen durfte. Wenn es nach mir ginge, haette man dem greisen Shiv Sena (kann man nicht umsonst mit â€œSSâ€ abkuerzen) Fuehrer vll. damit einen Gefallen tun koennen, ihn am Baukran, der noch immer ueber der Bruecke trohnt, aufzuhaengen. Aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Seit Mittwoch ist die Bruecke nun jedenfalls fuer jedermann offen. Und bis Sonntag auch noch kostenlos, auf das ein jeder sie ausprobieren moege.</p>
<p>Wie so oft sind die gemachten Versprechungen gross. Wenn man nun die Bruecke nutzt, soll einem das zum Vergleich mit der alten Strecke, die von ueber 20 Ampeln geziert wird, mindestens eine halbe, ja anderen Quellen nach sogar eine ganze Stunde Zeitersparnis einbringen.</p>
<p><span id="more-670"></span></p>
<p>Ich habe es ausprobiert. Am Mittwoch-Abend. Kurz vor Mitternacht. Auf dem Heimweg vom Deutschen Stammtisch im Hard Rock Cafe in Worli zurueck zu meiner Wohnung in Bandra. Diese Strecke ist auf der alten Route um diese Zeit fuer gewoehnlich in gut 30 Minuten zu schaffen. Ich war also gespannt, welche Zeitersparnis in diesem Fall die weitestgehend ampelfreie Route ueber die neue Bruecke bringen wuerde. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ich habe nicht 30 Minuten benoetigt, sondern eine Stunde und zehn Minuten! Das Geschwindigkeitslimit, auf der Bruecke mit 50 km/h angegeben, kam einem da wie blanker Hohn vor, denn alleine fuer die 7 km lange Bruecke haben wir schon fast eine halbe Stunde benoetigt.</p>
<p>Natuerlich kann man nun argumentieren, dass alles besser wird, wenn die Ueberquerung erstmal Geld kostet und wenn man nicht mehr anhaelt, um Fotos zu machen und wenn endlich vier Fahrspuren pro Richtung nutzbar sind, statt jetzt nur zwei. Aber ueber diese Bruecke gehe ich nicht.</p>
<p>Eine einfache Ueberfahrt wird in Zukunft mit Rs. 50 zu Buche schlagen. Das ist ziemlich genau USD 1. Wer sich ein Auto leisten kann, wird dieses Geld vermutlich auch gerade noch locker haben. Dazu wird das am fehlenden Seitenstreifen auch nichts aendern. Sobald ein Auto stoppt, gibt es kein Entrinnen, was dem Verkehrsfluss nicht gerade zutraeglich ist. Und dann die Probleme am Anfang bzw. Ende, wo die tolle neue Bruecke, auf zwar schick renovierte, aber im Grunde alte und enge Strassen trifft. Noch sind es nur zwei Fahrspuren pro Richtung, die von der Bruecke in Bandra bzw. Worli in den Verkehr eingefaedelt werden. Doch schon jetzt scheint das System an seinen Grenzen angelangt. Wie das erst werden soll, wenn Autos von vier Spuren pro Richtung versuchen, sich in den Verkehr einzufaedeln, ausmalen moechte ich es mir noch nicht.</p>
<p>Richtig Sinn machen wird dies vermutlich erst, wenn eines schoenen Tages das Western Freeway System fertig ist. Sprich die naechsten zwei Bruecken von Worli zur Haji Ali und dann weiter zum Nariman Point. Wie lang das wohl dauern mag, bis diese errichtet sind? Ich moechte es nicht schaetzen. Erste Emfpfehlungen, ein solches Projekt zu verwirklichen, soll es schon in den 60ern gegeben haben. Nun ist immerhin Phase eins fertig gestellt&#8230;</p>
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		<title>Mumbai Mirror</title>
		<link>http://www.matthijs.de/2009/05/mumbai-mirror/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine liebste Tageszeitung hier in Indien heisst Mumbai Mirror und ist der Lokalteil der Times of India. Das Abo kostet mich im Monat gut Rs. 140, also etwas mehr als zwei Euro. Preislich ist es hier somit etwa soviel wert, wie drei Rollen Klopapier. Was den Informationsgehalt angeht ebenso. Das eigentliche Highlight dieser Zeitung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine liebste Tageszeitung hier in Indien heisst Mumbai Mirror und ist der Lokalteil der Times of India. Das Abo kostet mich im Monat gut Rs. 140, also etwas mehr als zwei Euro. Preislich ist es hier somit etwa soviel wert, wie drei Rollen Klopapier. Was den Informationsgehalt angeht ebenso.</p>
<p>Das eigentliche Highlight dieser Zeitung ist die Rubrik &#8220;ask the sexpert&#8221;. Quasi ein Dr. Sommer fuer Inder. Jeden Tag findet man dort Fragen und Antworten, die mir den Tag erhellen. Gerade vorgestern fragte mal wieder ein 25jaehriger, ob es was ausmachen wuerde, zehn Mal am Tag zu onanieren, wie er das eingrenzen koenne und was er gegen ungewollte Erektionen tuen koenne. Die Antwort: Konzentrier dich auf andere Dinge, Arbeit, Alltagsleben,&#8230; Ich sollte anfangen, die schoensten Fragen und Antworten auszuschneiden. Mein bisheriges Highlight: Ein 75jaehriger, der fragte, ob es okay sei, drei Mal am Tag zu onanieren. RESPEKT!</p>
<p>Nun vorgestern aber im Mumbai Mirror ein neues Highlight. Es wurde die Frage geklaert, was Frauen anmacht. Dazu gab es 10 Tipps vom Sex Guru Shiva. Also, was raet man dem indischen Mann?</p>
<p>1.	Sei unvorhersagbar!<br />
Frag deine Inderin nicht, wohin sie zum Dinner ausgefuehrt werden moechte, sag ihr stattdessen &#8220;man sieht sich um acht&#8221;. Wohin? Ueberraschung, und wenn es nu rein Strassenkiosk ist, sie wird es lieben (<br />
Ich sag mal: Zumindest, solange sie keine Kakerlake im Reis findet.<br />
2.	Fange frueh an, sie zu beruehren!<br />
Faustformel: Je spaeter du sie beruehrst, desto schwieriger wird es, sie zu kuessen. AHA! Also, Umarmung zur Begruessung (zumindest aber bitte die Hand reichen), Daumenkaempfe im Cafe (nun denn) und wenn man woanders hingeht ihre Hand greifen, ihr dabei aber sagen, dass sie sich bloss nix dabei denken soll, nur weil man jetzt Haendchen haelt, mit den Augen rollen und &#8220;Frauen&#8221; sagen.<br />
3.	Lerne wegzugehen!<br />
Beim gemeinsamen Shopping bitte bloss nicht auf die Frau warten, wie ein Schosshuendchen. Lieber in die Herrenabteilung gehen, dort herumstoebern, mit anderen Leuten ins Gespraech kommen und sie einen suchen lassen.<br />
Bin ich der einzige, der bei diesem Tipp lauter Inder vor Augen hat, die vor lauter Elan in ein anderes Geschaeft gegangen sind und nie wieder gefunden werden?<br />
4.	Fuehren, nicht folgen!<br />
Frauen brauchen klare Ansagen! Also, nicht fragen &#8220;Schatz, was machen wir heute Abend?&#8221; Lieber sagen &#8220;Ich geh heute ins Kino, kommst du mit?&#8221;.<br />
Koennte erklaeren, warum viele indische Maenner alleine im Kino sitzen&#8230;<br />
5.	Mache Komplimente!<br />
Allerdings nicht von der Sorte &#8220;Du bist schoen, bist du Model?&#8221;, sondern lieber mit ihr spielen, &#8220;du hast schoene Augen, aber weisst du was? Meine sind schoener!&#8221;.<br />
Freche Inder, man glaubt es kaum!<br />
6.	Die Spannung halten!<br />
Es wird der Moment kommen, dass sie sagt &#8220;du bist lustig&#8221; oder noch besser &#8220;ich mag dich&#8221;. Der groesste Fehler sei es zu antworten &#8220;ich mag dich auch&#8221;. Stattdessen soll man rotzfrech sein. Sie fragen, ob sie einen hofiert, damit man mit zu ihr nach Hause kommt.<br />
Ich finde, die Inder werden hier ganz schoen verzogen!<br />
7.	Necke sie!<br />
Necken zeugt von Humor und Zuversicht.  Wenn sie hinter einem ins Restaurant geht frage sie &#8220;was folgst du mir?&#8221; Interpretiere alles was sie tut, als wuerde sie dich damit aergern wollen.<br />
Ich frage mich, ist die indische Frau reif dafuer, dass der naive indische Mann das bei ihr versucht???<br />
8.	Lerne zu kuessen!<br />
Selbsterklaerend. Nicht kuessen, als sei es nur das Mittel zum Ziel, sondern kuessen des Kuessens wegen.<br />
Der Mann von eben mit den ungewollten Erektionen hat hier schon ein mehr oder minder grosses Problem! Schlabber, sabber&#8230;<br />
9.	Push and Pull<br />
Oeffne die Tuer fuer sie, aber beschwere dich, dass sie langsamer laeuft als deine Grossmutter. Fuettere sie im Restaurant, aber rollte mit den Augen und moniere, dass sie sich benimmt, wie ein Baby. Lasse sie beim Spaziergang auf der der Strasse abgewandten Seite laufen, aber beschwere dich, wie schwaechlich sie ist. Sie wird es lieben, wenn du sie necken kannst, ihr aber gleichzeitig, das Gefuehl gibst, eine Lady zu sein.<br />
Ich fuerchte, dieser Punkt wird zu vielen vergossenen Traenen fuehren!<br />
10.	Habe ein eigenes Leben!<br />
Frauen wollen kein Schosshuendchen, sondern einen eigenstaendigen Kerl, mit einem eigenen Leben und eigenen Interessen.<br />
Ist auch ganz praktisch, sollten die vorherigen neun Tipps nicht gewirkt haben&#8230;</p>
<p>Nun ja, dann kann ja nichts mehr schiefgehen. Wenn all die Tipps fleissig befolgt werden, heisst es mit Sicherheit schon bald &#8220;der Inder in der Inderin macht Kinder in der Inderin.&#8221;</p>
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		<title>Horoskop</title>
		<link>http://www.matthijs.de/2008/12/horoskop/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 17:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab heute mal im Altpapier auf meinem Balkon gewuehlt und mein Horoskop vom 26.11., dem Tag der Terroranschlaege, gefunden: AQUARIUS: Try and plan a flexible schedule so that unexpected changes or delays don&#8217;t affect you too much. You might find it harder than usual to get things done, but be patient as losing your [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab heute mal im Altpapier auf meinem Balkon gewuehlt und mein Horoskop vom 26.11., dem Tag der Terroranschlaege, gefunden:</p>
<blockquote><p><strong>AQUARIUS:</strong> Try and plan a flexible schedule so that unexpected changes or delays don&#8217;t affect you too much. You might find it harder than usual to get things done, but be patient as losing your temper will be counterproductive. Accidental benefits are indicated.</p></blockquote>
<p>Weltklasse!</p>
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		<title>Indernet</title>
		<link>http://www.matthijs.de/2008/11/indernet/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 06:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier bin ich wieder. Ich bin vernetzt. Kann endlich wieder in die Tiefen des Internets vordringen und endlich kann ich auch meinen Blog wieder aktualisieren, denn seit Samstag habe ich Indernet. Doch bis dahin, war es ein langer und steiniger Weg&#8230; Bestellt habe ich mein Internet zum ersten Mal letzte Woche am Montag. Ich hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier bin ich wieder. Ich bin vernetzt. Kann endlich wieder in die Tiefen des Internets vordringen und endlich kann ich auch meinen Blog wieder aktualisieren, denn seit Samstag habe ich Indernet.</p>
<p>Doch bis dahin, war es ein langer und steiniger Weg&#8230;</p>
<p><span id="more-311"></span><br />
Bestellt habe ich mein Internet zum ersten Mal letzte Woche am Montag. Ich hatte mich fuer Tata Indicom entschieden, mein Makler hatte mir die empfohlen.</p>
<p>Ich informierte mich also zunaechst, auf deren Homepage, was den so angeboten wird. Klassische Flatrates gibt es vier: Infinity 256 Kbps, 384 Kbps, 512 Kbps und 1 Mbps. Nun ja, aus Hamburg war ich da mit 16 Mbps doch etwas mehr gewoehnt&#8230;</p>
<p>Der Preis fuer die 1 Mbps Leitung fuehrte dann dazu, dass ich mir erst Recht verwundert die Augen rieb, gut 60 EUR im Monat soll man dafuer zahlen.  Ich entschied mich also fuer die 512 Kbps Variante und orderte am Montag morgen telefonisch. Innerhalb von 24 Stunden solle sich ein Service-Mitarbeiter bei mir melden, wurde mir versprochen.</p>
<p>Ich harrte also der Dinge, es meldete sich natuerlich niemand. Am spaeten Dienstagnachmittag griff ich dann wieder zum Handy. Nun ja, man konnte meinen Auftrag im System nicht finden. Also nochmal alle Daten aufgegeben. Diesmal bekam ich allerdings auch eine Bearbeitungsnummer, war wohl auf dem richtigen Weg.</p>
<p>Mittwoch meldete sich dann auch tatsaechlich ein Service-Mitarbeiter bei mir und kam dann spaeter im Laufe des Tages persoenlich vorbei, um mit mir den Antrag auszufuellen. Dazu benoetigte er dann noch ein Passfoto, eine Kopie meines Mietvertrags und meines Passes. Terrorprevention?</p>
<p>Er versprach mir, dass die Installation am Freitag um 13:00 Uhr erfolgen wuerde. Wir wissen mittlerweile alle: TII, this is India. Ich rief ihn also Donnerstag an, um mir den Termin nochmal bestaetigen zu lassen und ich wunderte mich auch nicht gross, als am Freitag zur verabredeten Zeit trotzdem niemand zu meiner Wohnung kam. Um 14 Uhr rief ich dann den mir zugeteilten Service-Mitarbeiter an und er versprach mir, dass man nun um 15 Uhr kommen wuerde. Daraus wurde auch nichts, um 16 Uhr griff ich, mittlerweile leicht genervt, wieder zum Telefon. Man sei um 17 Uhr bei mir, ganz bestimmt.</p>
<p>Als nun auch um 18 Uhr niemand von Tata Indicom sich in meine Wohnung verirrt hatte, wurde ich ernsthaft sauer. Der gute Mann musste sich am Telefon dann so einiges von mir anhoeren und versprach hoch und heilig, dass die Installation nun am Samstag  bis allerspaetestens 12:30 Uhr erledigt sei.</p>
<p>Ihr ahnt es schon&#8230; Als um 13:30 Uhr am Samstag immernoch niemand von Tata Indicom in Sicht war, griff ich mal wieder zum Telefon. Doch mittlerweile ging der Service-Mensch auch lieber schon gar nicht mehr ran. Um 14 Uhr klingelte es dann sehr zu meiner Ueberraschung an der Tuer. Zwei Mann und ein endlos langes Internetkabel. Es ging voran!</p>
<p>Die Frage, ob ich einen Schluessel zum Dach meines Hauses habe, musste ich verneinen. Das war aber wohl nicht weiter wild. Einer der beiden Kabel-Futzis verlies meine Wohnung, der andere zauberte derweil einen Wurfball hervor und befestigte eine Schnur an selbigem und das andere Ende der Schnur an meinem Balkongelaender. Ich stand in meiner Wohnung und verstand nur Bahnhof. Als dann kurz darauf der andere Wire-Guy auf dem Dach des Hauses gegenueber auftauchte, daemmerte es mir. &#8220;Ihr wollt doch wohl nicht&#8230;&#8221; Doch, sie wollten. Mit einem geuebten Wurf landete der Ball auf dem Dach gegenueber, das Internetkabel wurde am Ende der Schnur befestigt und hinuebergezogen. Nun spannt es sich von meinem Balkon zum Dach des Hauses gegenueber und fuehrt durch meine Wohnzimmerbalkontuer in meine gute Stube.</p>
<p>Der Job der Kabelverleger war somit getan, sie hatten ihre Arbeit fachmaennisch ausgefuehrt&#8230;</p>
<p>Kurz darauf tauchte dann der mir zugeteilte Service-Mitarbeiter mit drei Kollegen bei mir auf. Die Verstaerkung hatte er wohl mitgebracht, um nicht vom Balkongeworfen zu werden, als gerechte Strafe dafuer, dass er mich allen Versprechen und Rueckbestaetigungen zum Trotz so lange hat warten lassen. Anders kann ich mir zumindest nicht erklaeren, wieso man vier Menschen dafuer braucht, an meinem Computer kurz Benutzername und Passwort fuer meine neue Internet-Verbindung einzurichten.</p>
<p>Wie dem auch sei, seit Samstag habe ich nun offiziell Indernet, die seit letzter Woche in der Pipeline stehenden Blogeintraege werde ich nun Stueck fuer Stueck in der naechsten Zeit veroeffentlichen.</p>
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		<title>Mumbais Zoll</title>
		<link>http://www.matthijs.de/2008/11/mumbais-zoll/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 16:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>
		<category><![CDATA[Zoll]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Container ist angekommen. Am 01. November wurde er im Hafen Nhava Sheva an Land gespuelt vom Schiff genommen. Es folgte eine Odyssee durch Mumbai bis er schliesslich im Zollhafen im Sueden Mumbais ankam. Gestern nun war die Custom&#8217;s Inspection. Meine Umzugsfirma hatte mich gebeten, daran Teil zu nehmen und ich war gespannt, was mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Container ist angekommen. Am 01. November wurde er im Hafen Nhava Sheva <span style="text-decoration: line-through;">an Land gespuelt</span> vom Schiff genommen. Es folgte eine Odyssee durch Mumbai bis er schliesslich im Zollhafen im Sueden Mumbais ankam. Gestern nun war die Custom&#8217;s Inspection. Meine Umzugsfirma hatte mich gebeten, daran Teil zu nehmen und ich war gespannt, was mich dort erwarten wuerde. Dass es solch ein Erlebnis werden wuerde, habe ich mir in meinen kuehnsten Traeumen nicht ausmalen koennen.</p>
<p><span id="more-306"></span></p>
<p>Am Blue Gate des Hafens traf ich drei Maenner von meiner Umzugsfirma. Einer war &#8220;mein&#8221; Supervisor, ein anderer hatte all meine Dokumente dabei (Pass und Resident Permit hatten die bei mir vor einigen Tagen schon abgeholt) und ein dritter stand fuer mich in der Schlange fuer die Zutrittserlaubnis zum Zollhafen.</p>
<p>Nachdem am Eingang alle Formalitaeten erledigt waren, streiften wir zu Fuss durch den Hafen Richtung Zolllager. Mein Container war bereits ausgeladen und meine Sachen lagen alle fein saeuberlich gestapelt und aeusserlich unbeschadet in einem abgegrenzeten Bereich. Mein umherschweifender Blick stellte fest, dass im Moment wohl allerhand Leute nach Mumbai ziehen, das ganze Lager war voll mit Ansammlungen von ordentlich verpacktem Hausrat.</p>
<p>Zunaechst wurde ich nun einer Inspekteurin vorgestellt, die fuer eine erste Untersuchung meiner Sachen zustaendig war. Die aeltere Dame versuchte gleich, mich nett in Smalltalk zu verwickeln, wo ich den herkaeme, was ich hier machen wuerde, wie lange ich bleibe, wie ich Indien so finde, die ueblichen Fragen, die einem hier irgendwie fast jeder stellt. Sie fing dann an, sich durch meine Kisten zu wuehlen, auf der Suche nach Elektrogeraeten. Die sind naemlich teilweise zu verzollen, selbst wenn man hier hinzieht. Irgendwie hatte sie eine Nase dafuer, in welchen Kisten, sie meine Elektrogeraete findet, so dass bald alle neben dem Berg &#8220;harmloser&#8221; Sachen standen.</p>
<p>An dieser Stelle trat nun einer der Herren meiner Umzugsfirma auf den Plan. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, wie ein wenig Papiergeld den Besitzer wechselte und dann wurden doch tatsaechlich einige meiner Elektrogeraete wieder in die Kisten zurueckgepackt und die Kisten zu den harmlosen Sachen gestellt. Ich verbuchte das einfach mal unter &#8220;TII &#8211; This is India&#8221;. Doch es wurde noch besser.</p>
<p>Nach einiger Zeit kam nun ein zweiter Inspektor. Dieser erfasste nun alle uebrig gebliebenen Elektrogeraete auf einer Liste. Als er damit fertig war, gingen wir in den ersten Stock des Zolllagers, wo die Bueros und Wartebereiche und eine Cafeteria untergebracht sind. Leider durfte ich dort nicht fotografieren, diese Location war wirklich abgefahren. Ich durfte es mir auf einem aelteren Sofa bequem machen und einen Tee trinken waehrend einer meiner der Maenner meiner Umzugsfirma mit dem Zoellner zusammensass. Nach einiger Zeit kam er dann zu mir mit einem Zettel und einer Zahl drauf. Etwa Rs. 30.000 wollte man von mir. Gut 500 EUR. Ich meinte, dass das doch etwas viel sei, worauf hin mir doch glatt entgegenet wurde, dass das doch egal sei, das wuerde doch wohl eh meine Firma bezahlen. Ich tat entruestet und behauptete, dass ich das selbst zahlen muesse.</p>
<p>Nun ging der gute Mann zum Zoellner zurueck und kurze Zeit spaeter stieg die Lautstaerke deutlich, beide bruellten sich an. Wenige Minuten spaeter war der gute Mann wieder zurueck, der Betrag war auf Rs. 18.000 geschrumpft. Einige Dinge waren einfach aus der Liste gestrichen worden, andere im zu Grunde gelegten Wert gemindert. Interessant. Ich sagte, dass das doch schon deutlich besser aussieht und er verschwand mit dem Zoellner in einem der Bueros.</p>
<p>Als er mit den offiziellen Dokumenten wiederkam, war der Importzoll auf Rs. 14.000 gesunken und dabei sollte es dann auch bleiben. Ich bezahlte, schlug eine Einladung des Zoellners zum gemeinsamen Essen in der Cafeteria aus und machte mich auf den Heimweg, nachdem ich insgesamt gut 5 interessante Stunden beim Zoll in Mumbai verbracht hatte.</p>
<p>Was habe ich bei dem Besuch gelernt und was kann ich an Tipps fuer zukuenftige Neu-Mumbaikers weitergeben?</p>
<ul>
<li>Persoenliches Erscheinen bei der Zollinspektion ist definitiv nicht von Nachteil, auch wenn es Zeit kostet.</li>
<li>Ein Buch oder MP3 Player mitbringen, man sitzt dort sehr lange einfach nur rum.</li>
<li>Hoffen und beten, dass erfahrene Leute von der Umzugsfirma dabei sind, die wissen, welche Hebel man wann und wie in Bewegung setzen muss</li>
<li>Originalverpackungen am besten wegschmeissen und stattdessen die Verpackung der Umzugsfirma verwenden. Bei Originalverpackung denkt der Zoll, es handelt sich um Neuware und die ist immer zu verzollen.</li>
<li>Wenn moeglich, alle Elektroartikel nur einmal mitbringen. Ein Fernseher macht keine Probleme. Bei Zwei Fernsehern im Container gibt es dann schon Gesabbel. Gleiches gilt fuer Soundsysteme, DVD Player usw. Lieber den Rest in Deutschland verkaufen und dann hier neu anschaffen.</li>
<li>Wenn man gefragt wird, wie alt die Sachen sind, immer sagen &#8220;aelter als ein Jahr&#8221;, denn was noch nicht ein Jahr ist, zaehlt als Neuware.</li>
<li>Wenn man nach dem Wert gefragt wird, diesen ruhig etwas niedriger ansetzen.</li>
<li>Immer freundlich bleiben und laecheln.</li>
</ul>
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		<title>Nichtraucherschutz in Indien</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 12:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 2. Oktober ist nun auch in Indien das Rauchen in Bars, Restaurants etc. verboten. Wie auch in Deutschland, gibt es natuerlich Ausnahmen. So duerfen Restaurants mit ueber 30 Plaetzen einen getrennten Raucherbereich einrichten. Ansonsten bietet sich einem nun das gleiche Bild, wie daheim. Die Raucher sammeln sich vor der Tuer. Allerdings braucht man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 2. Oktober ist nun auch in Indien das Rauchen in Bars, Restaurants etc. verboten. Wie auch in Deutschland, gibt es natuerlich Ausnahmen. So duerfen Restaurants mit ueber 30 Plaetzen einen getrennten Raucherbereich einrichten.</p>
<p>Ansonsten bietet sich einem nun das gleiche Bild, wie daheim. Die Raucher sammeln sich vor der Tuer. Allerdings braucht man hier keine Heizpilze und grosse Schirme, um Kaelte und Regen zu trotzen, muckelig warm hat man es irgendwie immer&#8230; Merkwuerdig, wenn man vom heissen, stickigen Draussen ins angenehm kuehle Drinnen zurueckkommt.</p>
<p>Ob das neue Gesetz wirklich greift, bleibt auch hier abzuwarten. Okay, drinnen darf nun nicht mehr geraucht werden, dass aendert aber nichts daran, dass man sich nach einer 45 minuetigen Tuck-Tuck fahrt von Andheri nach Bandra fuehlt, als haette man gerade zwei Stangen Zigaretten durchgezogen <img src='http://www.matthijs.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>When in India,…</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 20:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele Dinge, vor denen in Reisefuehrern gewarnt wird. Dinge, die man in Indien bitte nie machen sollte. Ich fuerchte, ich habe gleich am ersten Tag diverse dieser Regeln verletzt&#8230; Aber erstmal der Reihe nach. Eigentlich wollte ich mich ja morgen erst mit den Jungs vom Leo Club hier treffen. Die waren allerdings so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Dinge, vor denen in Reisefuehrern gewarnt wird. Dinge, die man in Indien bitte nie machen sollte. Ich fuerchte, ich habe gleich am ersten Tag diverse dieser Regeln verletzt&#8230;</p>
<p><span id="more-146"></span></p>
<p>Aber erstmal der Reihe nach. Eigentlich wollte ich mich ja morgen erst mit den Jungs vom Leo Club hier treffen. Die waren allerdings so aufgeregt, dass sie mich heute schon sehen wollten. Also war ich mit zwei echt netten Jungs den Abend unterwegs.</p>
<p>Suende 1<br />
Wir haben am Strassenrand Essen gekauft. Es wurde dort frisch gekocht und auf Tellern serviert, von denen man nicht wissen moechte, mit welchem Wasser sie gewaschen wurden. Das Essen haben wir dann schoen mit Blick aufs Meer zu uns genommen und es war, abgesehen von der doch recht grossen Kakerlake, die ich im Reis fand und den Ratten (beinahe dackelgross), die hinter dem Stand umherwuselten auch wirklich lecker.</p>
<p>Suende 2<br />
Wir waren mit dem Auto unterwegs und nun sollte ich mal nen bisserl Fahren. Der eine der Jungs hat nen Mahindra Scorpio und mit dem waren wir unterwegs. Da ich auch ueberlege, mir diesen Wagen zuzulegen, sollte ich ihn also gleich mal ausprobieren. Gewoehnungsbeduerftig, auf Mumbais Strassen des nachts, Linksverkehr und manuelle Schaltung. Aber ich lebe noch und an- oder ueberfahren wurde auch niemand.</p>
<p>Suende 3<br />
Anschliessend waren wir bei einem der beiden daheim, nette Bleibe in Juhu Beach, direkt nebem dem JW Marriott. Vor der Tuer parkten vier Autos, alles seine (sinniger Weise je zweimal der gleiche Wagen, nur in unterschiedlichen Farben). Dort haben wir dann indische Zigaretten geraucht, fieses Kraut.</p>
<p>Suende 4<br />
Weiter ging es in ein unter jungen Indern wohl sehr beliebtes Restaurant. Dort haben wir Wasser getrunken, welches NICHT aus versiegelten Flaschen kam und das auch noch mit Eiswuerfeln.</p>
<p>Anschliessend wurden ich wieder zu meinem Hotel zurueck gefahren. Sollte es nun morgen mit mir zu Ende gehen, ich wuesste nicht warum <img src='http://www.matthijs.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Schnick schnack. When in Rome, do it like the Romans do. Also machen wir es in Mumbai halt auch wie die Mumbaiker!</p>
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