Random header image... Refresh for more!

Mandovi Express

Nachdem ich letztes Mal mit dem Bus nach Goa gefahren bin (ein Erlebnis der besonderen Art) stand diesmal eine Zugfahrt an.
Ich hatte fuer uns schon lange im Voraus vier Tickets First Class A/C im Mandovi Express gebucht. Dieser Zug verlaesst Mumbais VT Station um 7 Uhr morgens und kommt etwa 18 Uhr in Margao in Goa an.
Das Erlebnis beginnt schon am Bahnhof, wo einem rot gekleidete Traeger das Gepaeck abnehmen und es einem fuer kleines Geld bis in den Zug tragen.
Wir hatten zu viert ein Abteil fuer uns. Ein Traum in rot und beige. Der Einrichtung nach haette man denken koennen, der Zug sei zuvor jahrzehntelang von Ungarn aus nach Mumbai gefahren. Allerdings funktionierte alles (es gab sogar Steckdosen fuer Laptop und Handy, danach muss man ja sogar in manch einem Deutschen Zug noch suchen) und der Service war sensationell.
Jeder bekam noch vor Abfahrt ein Bettlaken, eine Decke, ein Kissen, ein Handtuch und Seife. Ja, Handtuch und Seife. Man hat nicht nur ein Waschbecken im Abteil, sondern auf dem Gang gibt es auch eine Dusche!
Die 11 stuendige Zugfahrt ging recht schnell vorbei. Entweder wir sassen alle unten, oder man lag auf seiner Liege. Staendig wurden einem Essen und Getraenke angeboten und draussen flog die Landschaft vorbei.
Wenn man richtig rausgucken moechte, sollte man aber auf A/C verzichten. Die Fenster sind naemlich eher schmutzig.
Wir kamen gut erholt puenktlich in Goa an. Wenn man die Zeit dafuer hat, ist so eine Zugfahrt auf jeden Fall mal ein Erlebnis. Man kommt sich ein wenig vor, wie auf einer Zeitreise, einige Jahrzehnte zurueck.
Tickets kann man allerdings schon sehr modern ueber das Internet buche und sich selbst ausdrucken. Eine einfache Fahrt von Mumbai nach Goa 1st Class A/C kostet pro Nase etwa Rs. 1600.
In Deutschland kaeme man dafuer mit der DB nicht sonderlich weit…

VN:F [1.6.9_936]
Rating: 2.0/10 (1 vote cast)
VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0 (from 0 votes)
  • Webnews
  • YiGG
  • Facebook
  • Share/Bookmark

März 3, 2009   5 Comments

Mumbai mit der Familie – Part I

Der 1. Februar 2009 war nicht nur mein 27. Geburtstag, sondern auch der Ankunftstag meiner Familie in Mumbai. Sowohl fuer meine Eltern, als auch fuer meine Schwester, war es der erste Besuch in Fernost ueberhaupt. Fuer uns alle sollten drei Wochen voll neuer Eindruecke und Erfahrungen anstehen.

[Read more →]

VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0 (from 0 votes)
  • Webnews
  • YiGG
  • Facebook
  • Share/Bookmark

März 2, 2009   2 Comments

In Mumbai sagt man ‘Tschuess’

Drei Wochen Urlaub mit meinen Eltern sind um. Seit Sonntag bin ich wieder alleine in meiner Wohnung. Lang wird dieser Zustand aber nicht anhalten: Schon am 14. Maerz wird die liebe Sarah in Mumbai landen und gleich bis Mitte April hier bleiben. Dazu kommt noch ein geschaeftlicher Besuch aus Hamburg Anfang Maerz und ein langes Party-WE Ende Maerz mit Lasse, der mal kurz aus Dubai rueber gejettet kommt.

Damit ihr aber nicht ewig auf die Berichte ueber meine Urlaubserlebnisse warten muesst, habe ich an den Straenden Goas schon einige Artikel verfasst, die ich nun nur noch mit Fotos anreichern muss und dann kann es schon losgehen.
Die Artikel werde ich Stueck fuer Stueck im Laufe der naechsten Tage veroeffentlichen. Reingucken lohnt sich!

VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0 (from 0 votes)
  • Webnews
  • YiGG
  • Facebook
  • Share/Bookmark

Februar 24, 2009   1 Comment

Urlaub

Seit dem 1. Februar ist meine Familie zu Besuch. Meine Eltern und meine Schwester wollen mal sehen, wo ich hier so untergekommen bin.

Die ersten paar Tage haben wir in Mumbai verbracht, am 4. ging es dann mit dem Mandovi Express nach Goa. Hier wohnen wir nun vorerst bis zum 10. in Anjuna, dann wird herumgereist. Am 19. fliegen wir abends zurueck nach Mumbai und am 22. steigt meine Familie wieder in den Flieger gen Hamburg.

Ich habe zur Zeit nur sporadisch Zugriff auf das Internet, werde daher erst nach meiner Rueckkehr nach Mumbai von den Erlebnissen berichten koennen.

VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0 (from 0 votes)
  • Webnews
  • YiGG
  • Facebook
  • Share/Bookmark

Februar 8, 2009   No Comments

Autobahn oder Achterbahn – eine Busfahrt in Indien

Dies Wochenende war es soweit. Es sollte mal wieder aus dem Moloch Mumbai hinausgehen. Montag war Republic Day, somit nutzten wir kurzentschlossen das lange Wochenende fuer einen Trip nach Goa. Da wir uns recht spontan fuer diese Reise entschieden, war das Flugzeug keine Option mehr. Die guten Fluege waren bereits ausgebucht, die verbliebenen Tickets extrem teuer. Zugfahrt schied leider auch aus, unsere Wartelistenplaetze verhiessen nichts Gutes, somit haben wir sie gleich wieder storniert. Blieb nur die Busfahrt. Auch hier waren die Ticketpreise mittlerweile durch die Decke geschossen. Wir entschieden uns fuer Raj National Express und buchten vier Tickets fuer deren Busse nach Goa und zurueck. Der Preis pro Richtung pro Nase lag bei Rs. 1600, umgerechnet etwa EUR 25. Bei rechtzeitiger Buchung kommt man fuer deutlich unter der Haelfte hin.

Die Busse von Raj National Express sind wirklich gut. Es handelt sich um echte Volvos (einige Unternehmen schummeln an dieser Stelle), alle Sitze sind Ledersitze, die man schoen weit zurueck stellen kann und die auch ueber eine Beinstuetze verfuegen. Generell koennte man hiermit also sehr bequem und entspannt reisen.
Dies zu verhindern scheint aber die Aufgabe des Fahrers…

[Read more →]

VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0 (from 0 votes)
  • Webnews
  • YiGG
  • Facebook
  • Share/Bookmark

Januar 27, 2009   2 Comments

Happy Landing

Seit heute um 2 Uhr am fruehen Morgen bin ich wieder in Mumbai. Der aufmerksame Leser meines Blogs weiss, dass das mehr als zwei Stunden spaeter als eigentlich geplant ist. Die Zeit habe ich in Paris verloren, alle sassen schon im Flieger, aber die Maschine durfte nicht starten. Es schneite und schneite und schneite und es staute sich bei der Enteisung…
Das war diesmal aber nur halb so schlimm. Ich hatte quasi den Hauptgewinn zugelost bekommen, den man sich als maennlicher Langstreckenflieger in der Economy-Class wuenschen kann (nein, ich spreche jetzt nich von Sex mit einer Flugbegleiterin auf der Flugzeugtoilette)…
[Read more →]

VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0 (from 0 votes)
  • Webnews
  • YiGG
  • Facebook
  • Share/Bookmark

Januar 6, 2009   2 Comments

Aus und vorbei

Mein “Urlaub” ist um. Die drei Wochen sind wie im Fluge vergangen. Aber es war toll. Im Oktober betitelte ich einen Beitrag mit “Fronturlaub”. Wer konnte damals schon ahnen, dass ich mir nun waehrend meines Urlaubs tatsaechlich einen Granatsplitter entfernen lassen musste…

Die damals aufgestellte To-Do-List konnte ich komplett “abarbeiten”:

  • Bummel ueber die Weihnachtsmaerkte -> CHECK
  • Steack im Block House -> CHECK
  • Burger bei Jim Block -> DOUBLE CHECK
  • Nudeln im Vapiano -> CHECK
  • Alt Hamburg -> TRIPLE CHECK
  • Schillerlocke auf dem Fischmarkt -> Heute Morgen, quasi auf den letzten Druecker, CHECK

Leider hat die Zeit nicht gereicht, um all die Leute zu sehen, die ich sehen wollte. Aber das war ja auch nicht mein letzter Heimaturlaub.

Heute heisst es nun “Kofferpacken”. Morgen geht es in aller Fruehe zurueck in meine neue Heimat. Um 7:00 Uhr soll es zunaechst mit Air France Flug AF 2511 nach Paris gehen und dann nach gut zwei Stunden Wartezeit von dort mit AF 134 weiter nach Mumbai, wo ich um 23:50 Uhr landen soll.
Nach der schoenen Zeit in der alten Heimat, freue ich mich nun aber auch schon wieder auf meine neue Heimat. Nach der Kaelte hier, kann ich dort wenigstens endlich wieder auftauen :)

Zum Abschluss gibt es noch ein paar Impressionen von meinem Urlaub.

VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0 (from 0 votes)
  • Webnews
  • YiGG
  • Facebook
  • Share/Bookmark

Januar 4, 2009   No Comments

Vorweihnachtliches Programm

Die Vorweihnachtszeit in Deutschland, nett ist es. Einige Punkte auf meiner To-Do-List konnte ich auch schon direkt abhaken, trotz meines momentanen Handycaps.

Donnerstag nach meiner Operation wurde es mir irgendwann zu langweilig daheim zu sitzen, also machte ich mich auf zum wunderschoenen Weihnachtsmarkt auf dem Rathausmarkt. Das ist definitiv der schoenste Weihnachtsmarkt hier in Hamburg. Ich habe mich dort mit einigen Freunden getroffen, um ein paar Apfelpunsch zu vernichten, sehr lecker.
Anschliessend gab es noch einen Burger bei Jim Block (endlich wieder Rind!!!) und dann ging es Heim.

Freitag habe ich tagsueber wieder eine ruhige Kugel geschoben, abends stand dann eine inoffizielle Firmenweihnachtsfeier auf dem Programm. Diesmal wurde St. Georg unsicher gemacht.
Anschliessend ging es weiter auf den Kiez, kurzer Kontrollbesuch im “Alt Hamburg”. Walter und Gerd leben noch, allerdings schaut Gerd aus, als haette er ein ernsthafteres Alkoholproblem. Da ist man mal ein paar Wochen nicht dort und dann sowas…
Zum Abschluss hab es Freitag eine koestliche Wurst im Lucullus und dann nutzte ich das erste Mal die Moeglichkeit mit der U-Bahn von St. Pauli bis Garstedt durchfahren zu koennen. Sehr praktisch.

Das Rest-WE verlief eher unspektakulaer.

Montag traf ich mich vormittags mit Axel, meinen Mit-Anschlagsopfer und abends ging es mit der ganzen Family in die Vorpremiere der Buddenbrooks mit anschliessender Diskussionsrunde mit dem Herren Breloer und Koenigstein. Ich muss schon sagen, ich war sehr gespannt, wie wohl die sprachliche Polyphonie des Romans filmisch transportiert werden wuerde. Zumal selten die Funktion von Leitmotiven so durchdacht ins Spiel gebracht wurde, wie von Thomas Mann, den die Authenzitaet des literarischen Textes als naturalistischen Schriftsteller mit kuenstlerischem Wagemut auszeichnet. Oh. Ich sollte aufhoeren, Gluehwein zu trinken!
Ehrlich: Ich hatte weder das Buch gelesen noch das Theaterstueck gesehen. Ja, ich bekenne: Ich bin ein Banause. Den Film fand ich aber trotzdem toll. Vll. fuehlt man sich als Norddeutscher auch einfach irgendwie verbunden mit diesem Stueck, ich finde, es war ein toller Einblick in das gesellschaftliche Leben hier im Norden um die Jahrhundertwende. Eine klare Guck- (oder Kuck-, wie wir hier im Norden sagen) Empfehlung.

VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0 (from 0 votes)
  • Webnews
  • YiGG
  • Facebook
  • Share/Bookmark

Dezember 23, 2008   2 Comments

Gut gelaufen

Die Operation ist gut gelaufen. Ich war am Mittwoch letzter Woche puenktlich um 6:30 Uhr im Krankenhaus und war auch sofort an der Reihe. Meine OP war angesetzt fuer 8 Uhr. Zunaechst kam ich in ein Ruheraum, musste dort eine Schlaftablette nehmen und dann meine Kleidung gegen eines dieser totschicken Krankenhaus-Engelskostueme tauschen. Mit rueckenfrei und Poblitzer…

Weiter ging es dann in die Narkose. Wobei der Weg dorthin schon spannend war. Im Bett liegend durch ein Krankenhaus gefahren zu werden, da nimmt man die Welt mal aus einer ganz neuen Perspektive wahr. Die zwei Narkose Schwestern waren super nett, eine von denen war auch kuerzlich in Indien gewesen so konnten wir uns noch nett unterhalten, waehrend ich vorbereitet wurde.

Die OP war meine erste unter Vollnarkose und ich muss sagen, es ist wirklich erstaunlich, wie schnell man weg ist. Der Narkose-Arzt sagte noch kurz “es kann sein, dass es gleich in der Hand ein wenig brennt” und dann war ich auch schon weg.

Spaeter kam ich dann im Aufwachraum wieder zu mir, noch angeschlossen an all die Ueberwachungsautomaten. Als ich dann soweit wieder stabil war wurde ich wieder in den Ruheraum verlegt, ein Zimmer fuer zwei, ich war dort allerdings zunaechst alleine. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass die OP gut zwei Stunden gedauert hat. Zwei Stunden, um eine winzig kleine Schrotkugel aus meinem Fuss zu holen.

Bis 14:30 wollte man mich mindestens noch da behalten, ich ueberbrueckte die Wartezeit mit Musik aus meinem iPod, bis es zu einem weiteren bemerkenswerten Zufall kam. Irgendwann gegen Mittag kam ein Pfleger in mein Zimmer und kuendigte mir an, dass ich gleich einen zweiten Patienten in mein Zimmer bekaeme, der wuerde aber nur Englisch sprechen. Ich entgegnete, dass das kein Problem fuer mich sei und dann staunte ich allerdings nicht schlecht: Mir wurde ein Inder ins Zimmer gerollt. Zufaelle gibts… Wieviele Inder moegen wohl an diesem Morgen in Hamburg operiert worden sein? Und der kommt dann ausgerechnet auf mein Zimmer???

Gegen 15 Uhr kam dann noch einer der Chirurgen, der meiner OP beigewohnt hatte. Er gab mir den Tipp mit auf den Weg, die naechsten Tage am besten nur auf der Hacke aufzutreten und dann durfte ich Heim. Lustiger Kerl, als kaeme mir mit einem Schnitt in der Fusssohle etwas anderes in den Sinn…

Die ersten Tage nach der OP waren doof, gehen ohne Kruecken war ueberhaupt nicht moeglich. Mittlerweile hat sich die Lage verbessert, ich werde nicht mehr von Omas mit ihren Rollators ueberholt und ich bin zuversichtlich, dass wenn nach den Feiertagen die Faeden gezogen werden, ich bald wieder ganz normal laufen kann. Wunderbar!

VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0 (from 0 votes)
  • Webnews
  • YiGG
  • Facebook
  • Share/Bookmark

Dezember 23, 2008   1 Comment

Operation

Seit Samstag bin ich nun in Deutschland zurueck und habe gleich einen ansehnlichen Teil meiner Zeit im Krankenhaus verbracht. Zunaechst war ich Samstag direkt in der Notaufnahme vom AK St. Georg, um die Dinge ins Rollen zu bringen. Wie erwartet, wurde dort nichts gemacht, ich sollte Montag zur Sprechstunde wiederkommen. Dafuer brauchte ich zunaechst aber mal eine Krankenhaus-Einweisung von einem niedergelassenen Arzt. Die war allerdings zum Glueck Montag fix besorgt, so dass ich mich dann wieder auf den Weg nach St. Georg machen konnte. Dort verbrachte ich die meiste Zeit mit Warten. Warten auf die allgemeine Patientenregistrierung, Warten auf den Unfallchirurgen, Warten auf den CT-Scan und noch Mal Warten auf den Unfallchirurgen. Das Ergebnis: Der Splitter im Fuss kommt raus. Operationstermin ist Mittwoch, um 6:30 Uhr soll ich mich im Krankenhaus einfinden. Die OP wird unter Vollnarkose durchgefuehrt, es wird mindestens ein Schnitt in der Fusssohle noetig sein, eher sogar zwei. Angesetzt ist die OP als “ambulant”, es kann aber sein, dass man mich noch dort behalten wird.

Heute war ich dann gleich wieder im AK St. Georg, dieses Mal sollte der Splitter im Gesicht untersucht werden. Zunaechst musste ich aber zum Anaesthesisten. Dort galt es einen Fragebogen fuer die OP am Mittwoch auszufuellen, dann wurde ich noch ueber Risiken und Nebenwirkungen einer Narkose aufgeklaert und anschliessend musste Blut abgenommen werden. Damit war das dann auch erledigt und ich konnte weiter zu den HNO-Aerzten, die mein Gesicht begutachten sollten. Auch dort galt es zunaechst wieder einige Zeit zu warten. Der Splitter im Gesicht wird nicht im Rahmen der OP am Mittwoch rausgenommen. Auch dieser Splitter sitzt sehr kompliziert zwischen Nerven, eine OP wuerde mindestens 2,5 Stunden dauern und man muesste sehr vorsichtig vorgehen, sonst laufe ich nachher nur noch mit einer haengenden Wange herum. Zunaechst muesste aber auch hier ein CT gemacht werden, um den Splitter genau zu lokalisieren. Der Splitter bleibt nun erstmal unter Beobachtung und irgendwann sollte man ihn dann mal rausholen lassen.

Nun bleibt zu hoffen, dass die OP morgen gut verlaeuft, damit ich bald wieder herumhuepfen kann wie ein junges Reh…

VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.6.9_936]
Rating: 0 (from 0 votes)
  • Webnews
  • YiGG
  • Facebook
  • Share/Bookmark

Dezember 16, 2008   5 Comments